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Das glück ist mit den tüchtigen

28.11.2017 0 Comments

das glück ist mit den tüchtigen

Zitat von © Felix Popp: Der Volksmund sagt: Das Glück ist mit den Tüchtigen Und weiß doch längst: Es ist nur mit den Glücklichen. Dez. old Joe, Das Glück ist mit den ipv6wiki.nu Glück ist mit den Tüchtigen. || comment=Übertragung des lateinischen Sprichworts "Fortes fortuna. Das Glück ist mit dem Tüchtigen - Englische Übersetzung der Redewendung.

Ich brauche eine echte Heimatzeitung. Euer Einsatz dafür kann nicht hoch genug geschätzt werden. Neun Jahre ohne Lohnerhöhung?

Liebe Wertschätzer, ich unterstütze sehr gerne Eure Aktion, weil ich der Meinung bin, dass eine prompte und authentische Berichterstattung, für alle Teile der Bevölkerungsgruppen enorm wichtig ist.

Jeder, der morgens die Zeitung aufschlägt, sucht sich Artikel oder Berichterstattungen, die mit seinen eigenen Lebensumständen, bzw. Die Spannung auf die Berichte früherer Tage ist verloren gegangen.

Wie sollten auch umfangreiche, lebendige und prompte Berichte entstehen, wenn die Zahl der Mitarbeiter in der Redaktion des OTs so drastisch eingespart wurde?

Mehr Redakteure könnten auch direkter, vollständiger und nachhaltiger arbeiten. Hier wird an der falschen Stelle gespart!

Weiterhin viel Erfolg bei Eurer tollen Aktion! Wir versuchen gerade, es euch nachzumachen. Hallo, auch aus dem Schwarzwald vom Schwarzwälder Boten wünsche ich alles Gute und viel Kraft für die weitere Auseinandersetzung.

Bleibt standhaft und einig, dann werdet Ihr Euere Ziele erreichen, davon bin ich fest überzeugt. Viel Glück für Eueren aktuellen Warnstreik!!!!!

Ich wünsche euch viel Erfolg. Dazu kommt die schöne neue Welt der Immer-und-überall-und-von-jedem-produzierbar-Nachrichten, die uns die Gehirne vermatschen.

Dagegen steht für mich eine hochwertige Presselandschaft, zu der mein OT ich bin natürlich Abonnentin gehört, das mich täglich mit relevanten lokalen und überregionalen Nachrichten versorgt und zur demokratischen Meinungsbildung beiträgt.

Dafür gebührt euch Wertschätzung und natürlich eine angemessene Bezahlung. Eure Verleger sollten wissen, was sie an euch haben! Ich wünsche euch allen ganz viel Erfolg!

Als ich vor einigen Jahren nach Lichtenfels gezogen bin, war ich über die so intensiv regionale Berichterstattung total überrascht.

Das Obermain Tagblatt berichtete tatsächlich von allem — auch vermeintlich noch so unbedeutenen — Ortsgeschehen. Das war ich von der Coburger Regionalpresse nicht gewohnt.

Ich habe diese für mich neue Art der Berichterstattung schnell sehr schätzen gelernt und bin heute davon überzeugt, dass genau dies das Obermain Tagblatt einzigartig macht.

Dann kann man sich das Geld fürs Abo sparen und seine Nachrichten auch von überall sonstwoher beziehen.

Damit es nicht soweit kommt, wünsche ich den Wertschätzern ganz viel Erfolg bei ihrem Vorhaben! Es wäre echt schade, um diese Zeitung und natürlich auch um die Menschen, die sie so einzigartig machen.

Ich finde ja, dass ihr es nicht nur wert seid, sondern dass ihr einen Anspruch und ein Menschen- Recht auf bessere Bezahlung, bessere Bedingungen und einen Tarifvertrag habt.

Herzlich Agnes Kottmann Autorin. Lokalpresse ist wichtig für alle, die etwas vor Ort bewegen wollen. Weiter so, wir brauchen Euch! Diese Produkte haben ihren Preis, aber sie sind dann auch ihr Geld wert.

Weil sie von Menschen vor Ort für Menschen vor Ort sind. Genauso wie über alle anderen heimatlichen Lebensgrundlagen der Menschen hier. Bitte machen Sie so weiter.

Wir schätzen Ihre Arbeit und kennen Ihren Wert. Liebe Wertschätzer, haltet durch und macht weiter! Ich bin so stolz auf eure Tapferkeit, der Kampf muss doch ein gutes Ergebnis zeigen!

Als ehemaliges Mitglied dieser Redaktion halte ich euch alle Daumen, dass Ihr bald ein sichtbares Ergebnis auf Euren Gehaltskonten verzeichnen könnt.

Liebes Wertschätzer-Team, Sie haben unsere soziale Arbeit über Jahre und Jahrzehnte hinweg immer wertschätzend begleitet und über uns berichtet.

Sie haben den Lesern die Lebenslagen und Probleme unserer Klienten in vielen Artikeln und Reportagen sehr gut veranschaulicht.

Sie haben mit Ihrer journalistischen Arbeit die Menschen informiert und bewegt. Sie sind als Wertschätzer vor Ort nicht bei der Berichterstattung stehen geblieben — Sie haben Aktionen gestartet und etwas bewegt.

Eine Heimatzeitung braucht gute, unabhängige Journalisten als kompetente Berichterstatter vor Ort. Guter Journalismus muss auch angemessen entlohnt und wertgeschätzt werden.

Informationsmüll und Tratsch gibt es kostenlos im Internet bei Facebook und Co! Liebe Wertschätzer, Qualitätsjournalismus hat etwas mit Qualität zu tun.

Ich ziehe meinen Hut vor dem Mut und der Energie der Redaktion des Obermain-Tagblatts, die, trotz aller Widrigkeiten, eine glaubwürdige und journalistisch hochwertige Zeitung herausbringen.

Ich halte guten hervorragenden Lokaljournalismus für unentbehrlich in unserer Gesellschaft. Dafür lohnt es sich zu kämpfen!

Ich wünsche den Wertschätzern alles gute! Lieber Wertschätzer, ich wünsche euch, dass eure phantasievollen und sympathischen Aktionen um berechtigte Forderungen am Ende von Erfolg gekrönt sein werden!

Wer immer nur mit Auflagenzahlen argumentiert, verkennt die Bedeutung journalistischer Arbeit für unsere Gesellschaft. Hier wird Journalismus seit jeher mit Herzblut gemacht.

Anders ist es nicht zu erklären, dass in einer eher ländlichen Kreisstadt wie Lichtenfels gleich mehrere Lokalredaktionen um die Gunst der Leser werben.

Das OT hat sich da bis heute wahrlich wacker geschlagen! Ihr macht das wirklich super! Aus Hessen die besten Wünsche für einen erfolgreichen Arbeitskampf.

Lasst euch nicht unterkriegen. Durch die Personalausdünnung wird deren Arbeit leider aber immer schwerer. Der Wunsch, mit guten Geschichten die Vereine, Gruppen und Menschen der Region wertzuschätzen, war bei den Mitarbeitern dieser Zeitung durhgängig spürbar.

Ich wünsche viel Erfolg mit dieser kreativen Aktion — euch und euren Lesern. Es betrifft mich zwar nicht mehr da ich nicht mehr in dem Gebiet wohne.

Ich wünsche von ganzem Herzen das dieses auch weiterhin so bleibt. Euer Arbeitskampf der letzten drei Tage, die Vorbereitung und die ansprechende und ideenreiche Art, wie ihr Öffentlichkeit und Unterstützung für euch und die gewerkschaftlichen Forderungen gewinnt, ist wirklich vorbildlich.

Dass sich euer Verlag im Alltag nicht um die gerechte Bezahlung und Anerkennung von Tarifrechten schert, in der Verlagsgruppe aber von eurer Arbeit wirtschaftlich profitiert wird, ist eine Ungerechtigkeit gegen die ihr euch wehrt: Unsere etwa Mitglieder und Förderer im Landkreis schätzen Euere Berichterstattung sehr — liegt es doch im wahrsten Sinne des Wortes in der N a t u r der Sache, dass der Bund Naturschutz auch unbequeme Wahrheiten aufzeigen muss.

Dass dies nicht einfach ignoriert und die Öffentlichkeit entsprechend informiert wird, ist eine der vornehmsten Aufgaben eines verantwortungsbewussten Redakteurs.

Das verdient unser aller Anerkennung. Neun Jahre von der Gehaltsentwicklung abgeschnitten zu sein, ist allen Widerstand und jedes Aufbegehren wert.

Was für ein Auftritt. Wenn nur der Anlass nicht so ernst, ja traurig wäre. Ihr erinnert euch sicher! Eure neuen Herren präsentierten sich im Stadtschloss.

Lokalpolitik und Zeitungsgesichter in der ersten Reihe. Übten sich in Ergebenheitsfloskeln. In der letzten Reihe wollte dann jemand wissen: Wie wirken sich die Veränderungen konkret für die Beschäftigten aus?

Auf ihrem Internetauftritt stellt die Mediengruppe Mainpost den Umstand heraus, seit mit der Mediengruppe Pressedruck in Augsburg einen neuen Gesellschafter zu haben.

Ein Hoch auf alle unsere tüchtigen Unternehmer und Selbstständigen in der Region! Sie sorgen sich mehrheitlich Tag ein Tag aus auch um den Erhalt der Arbeitsplätze.

Einen Hut ziehe ich vor solchen Aussagen wie weiter unter in den Kommentaren bei Martin Sohn zu lesen: Die breite und wertschätzende Berichterstattung über die soziale Arbeit der Caritas verdient ihrerseits Wertschätzung!

Im Berufsleben drückt sich Wertschätzung auch im Gehalt und in den Arbeitsbedingungen z. Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus. Ich wünsche Ihnen daher viel Erfolg für Ihre Aktion!

Das Obermain-Tagblatt ist ein Stück Heimat. Für gute Arbeit muss es einen gerechten Lohn geben. Und diese gute Arbeit verdient auch gerechten Lohn Als Vorsitzender des ver.

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren! Gute Arbeit gibt es eher unter zufriedenen Mitarbeitern. Guter Lohn ist deshalb auch im Interesse des Arbeitgebers.

Er hilft den Mitarbeitern, dem Unternehmen und er sichert die Zufriedenheit der Leser. Alles gute Gründe für einen guten Lohn.

Diesen wünsche ich Euch. Haltet durch — auch wir sind der Meinung, dass Ihr tarifliche Erhöhungen verdient habt.

Täglich freue ich mich über jede neue Ausgabe. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, dass alle Mitarbeiter zumindest tariflich bezahlt werden müssen.

Denn zufriedene Mitarbeiter sind stets motiviert, andauernd gute Leistungen zu bringen. Ich wünsche der gesamten Redaktion viel Glück und Erfolg, dass es mit der Geschäftsleitung zu einem beiderseits tragbaren Kompromiss kommen möge.

Als Kirchengemeinde sind wir dankbar, dass wir im OT eine Lokalzeitung haben, die über das Zeitgeschehen auch in unserem Landkreis berichtet und darüber hinaus ein geschätzter und unverzichtbarer Informationsträger ist für Berichte und Einladungen auch zu kirchlichen Veranstaltungen.

Die Welt braucht mehr Wertschätzen und sie braucht viele, viele mehr wie Ihr. Möge dies ein Beispiel für viele in unwegsamen Arbeitsverhältnissen stehende Menschen werden, Furore machen und eine Kettenreaktion auslösen!

Wen betrifft es am Ende nicht? Bestes Gelingen, herzlichst Ute Ankenbrand-Wehner. Da rauscht doch was im Blätterwald … Es kehrt keine Ruhe ein — und das ist gut so.

Wir Journalisten haben schon viel zu lange still gehalten. Wir berichten gerne über andere, die für ihre Arbeitsbedingungen und Gehälter streiten und streiken.

Immer mehr Arbeit — stillgehalten; Kündigung der Tarifverträge — stillgehalten; Kündigung der Manteltarifverträge — stillgehalten … Doch offensichtlich werden langsam aber sicher Grenzen überschritten.

Wir wollen uns nicht mehr alles gefallen lassen. Wir wehren uns gegen Verleger, die den Hals nicht vollbekommen und angesichts der Rendite ihre soziale Verantwortung vergessen.

Verleger, die den Begriff Gewinnsteigerung kennen, aber von Personalführung keinen Dunst haben, Verleger, die durch ihre Verlagspolitik den Begriff Qualitätsjournalismus ad absurdum führen.

Geistreich und mit hohem Engagement wird für die eigene Sache gekämpft. Und ich bin von dem Erfolg überzeugt, denn gerade in Lichtenfels zeigt sich, dass wir einen starken Verbündeten haben: Den haben die Passauer ebenfalls und wir werden den Leser mitnehmen können.

Ich kann nur aufrufen, mutig zu sein. Sich zu dem wunderbaren Beruf Journalist zu bekennen, aber auch für ihn zu kämpfen.

Es steht nirgendwo geschrieben, dass eine Berufung, wie wir unseren Job oft sehen und gestalten, nicht entsprechend und ordentlich entlohnt werden muss.

Der Berufung steht auch nicht entgegen, dass die Arbeitsbedingungen entsprechend gestaltet werden. Ihr kämpft im Grunde für die ganze Branche.

Ich bin mir sicher, dass der Funke überspringt und in gar nicht allzu ferner Zeit das Rauschen im Blätterwald zu einem Sturm wird. Beteiligt Euch an dem immer stärker werdendem Rauschen.

Gemeinsam sind wir stark und können viel bewegen. Jahrelang keine Lohnerhöhung zu zahlen, obwohl Gewinne gemacht wurden, ist sozialethisch ein absolutes NoGo und für einen ernstzunehmenden Arbeitgeber unwürdig.

Lasst euch nicht entmutigen. Gerechtigkeit wird nicht geschenkt, sie muss errungen werden. Ich schätze die Arbeit des kleinen Obermain-Tagblatt-Teams sehr.

Es ist ein kleines, aber sehr feines Zeitungsmacher-Team, das Tag für Tag ein enormes Pensum für uns als Leserinnen und Leser leistet, um uns eine aktuelle, interessante und vielfältige Tageszeitung anzubieten.

Eine von ganz wenigen Tageszeitungen, in der sich das Leben in Stadt und Landkreis Lichtenfels noch widerspiegelt, in der sich die Vereine und Verbände, die Politik, die Kultur, der Sport….

Der Landkreis Lichtenfels ohne sein Tagblatt??? Die Obermain-Tagblatt-Macher stehen auch für eine, sowieso viel zu stark geschrumpfte, vielfältige Medienlandschaft in Oberfranken.

Es haben in den letzten Jahren enorme Veränderungen in der Berichterstattung unserer Tageszeitungen stattgefunden.

Und hier hat sich das Obermain-Tagblatt wohlwollend positiv abgehoben. Wie in kaum einer anderen Tageszeitung oberfranken- und bayernweit findet noch eine derart ausführliche Berichterstattung statt.

Als ehemalige Journalistin staune ich immer wieder über die umfangreiche, vielfältige, ausgewogene und informative Berichterstattung — und das trotz enormer Stellenreduzierung.

Liebes Führungsteam, ich gehe davon aus Sie wissen, dass in den zurück liegenden 9 Jahren, die Mieten, Energie, Lebensmittel, Versicherungen, Autos, Steuern und Sozialabgaben usw, selbst zuletzt Ihre Zeitung mit der Begründung durch die Einführung des Mindestlohns, stetig von Jahr zu Jahr gestiegen sind.

Ich bin schon überrascht, dass Ihre hoch motivierten Mitarbeiter in diesem o. Zeitraum keine Lohnerhöhung erhalten haben.

Nach der Fusion kam es massiv zu Personalabbau, mit der Folge von Leistungsverdichtung und Mehrarbeit, wie die Wertschätzer berichten.

Ein Haustarifvertrag der die Entlohnung und die Lohner- höhungen regelt, kam mit dem Arbeitgeber nicht zustande. Den Wertschätzern wünsche ich viel Erfolg für den Einsatz ihrer Kolleginnen und Kollegen und der Geschäftsführung wünsche ich ein Umdenken ihrer Ansichten zum Haustarifvertrag.

Liebe KollegInnen, eure Aktion ist geradezu beneidenswert. Und zeigt, dass man auch mit Phantasie und Kreativität den geldgierigen Managern etwas entgegensetzen kann.

Hoffentlich strahlt eure Aktion weit ins Land hinaus und motiviert all unsere KollegInnen, ihr Schicksal nicht länger zu dulden, sondern der zunehmenden Herab-Würdigung unseres Berufes entgegenzuwirken.

Qualität hat bekanntlich ihren Preis. Angestellte verdienen jeden Respekt, denn ohne sie gäbe es kein Unternehmen. Manche Chefs haben das schon kapiert, andere müssen das noch lernen.

Oder mit Robert Bosch: Wer würde sonst noch über unsere konkrete Situation am Obermain bzgl. Politik, Kirche und Gesellschaft sachlich fundiert, aktuell und detailliert berichten?

Der Einsatz der MitarbeiterInnen kann nicht hoch genug geschätzt werden. Dazu gehört aber auch ein angemessenes Gehalt. Neun Jahre ohne Lohnerhöhung bedeutet aber Gehaltskürzung.

Das geht gar nicht! Eine Wertschätzung, die die MItarbeiterInnen des OT sich täglich verdienen, darf sich nicht in leeren Worten ergehen, sondern muss sich von Unternehmensseite auch in einem passendem Gehalt beweisen.

Das kann keiner wollen. Gottes Segen, stärkend und Mut machend! Ihr Wertschätzer schätzt nicht nur Werte, sondern schafft auch welche — so, wenn ihr den Marktplatz der Gedanken und Meinungen herstellt, den Austausch der Ideen belebt und auch den Menschen eine Teilnahme am demokratischen Meinungsbildungs- und Diskussionsprozess ermöglicht, die nicht am Lichtenfelser oder Staffelsteiner Marktplatz stehen, auf den Ratsbänken sitzen oder an den institutionellen Gesprächskreisen beteiligt sind.

Lokale Presse ist gelebte Demokratie. Tolle und intelligente Aktion. Hier hat das OT intensiv berichtet und allen Unterstützern eine Plattform geboten.

Aber der sollte und muss auch bezahlt werden. Ich komme am Samstag!!! Glückwunsch zur tollen Aktion. Für mich sind Pressefreiheit und Medienvielfalt Schätze, die unbedingt bewahrt werden müssen.

Eine freie Presse ist unverzichtbar. Sie ist Basis einer jeden Demokratie und hat eine wichtige Kontrollfunktion. Eine Heimatzeitung, die von Journalisten gemacht wird, die ihr Handwerk gelernt haben und sich der Region verbunden fühlen, ist unabdingbar wichtig für die Meinungsbildung vor Ort.

Liebe Kollegen vom Obermain-Tagblatt, danke für euren Mut! Eure Kampagne spricht mir aus der Seele. Lokaljournalismus ist mehr wert — nicht nur in Lichtenfels.

Ich lese nach wie vor das OT, unter anderem wegen dem ausführlichen Lokalteil Altenkunstadt, Weismain, und der muss von Journalisten vor Ort gemacht werden.

Endlich zeigt mal jemand einem Grossen die Kalte Schulter. Viel Glück und Erfolg! Eine mutige Aktion originell verpackt. Ich wünsche Euch, dass die Jahre ohne Lohnerhöhung nicht zweistellig werden.

Dies wäre keine Wertschätzung. Viel Erfolg wünsche ich allen Wertschätzern für diese kreative Idee mit wichtigem Hintergrund.

Sie kennen die lokalen Gegebenheiten und wissen, was die Menschen bewegt. Eine wirklich tolle Aktion. Eure wirklich gute Arbeit muss wertgeschätzt werden.

Ob Sport oder Lokalteil, die Berichterstattung muss in Lichtenfels bleiben und das funktioniert nur unter fairen Bedingungen.

Mit eurem Engagement habt ihr unserer ehrenamtlichen Tätigkeit die nötige Unterstützung zu teil werden lassen. Wir brauchen weiterhin eine lokale Zeitung von diesem Format.

Ich wünsche euch viel Erfolg für die tolle Aktion. Als Vertreter der Selbststaendigen in ver. Liebe Mitarbeiter unserer Heimatzeitung ich wünsche Euch viel Erfolg.

Denn gute Mitarbeiter sollen auch einen gerechten Lohn erhalten. Viel Glück und eine hohe Zustimmung in der Bevölkerung wünsche ich Euch ebenso.

Sie machen gute Arbeit, da sollten sie auch gerecht bezahlt werden, auf jeden Fall so wie ihre Kollegen.

Hoffentlich habe ihr Glück bei eurer Aktion, verdient habt ihr es auf jeden Fall. Hallo, begeistert haben wir von der Aktion gelesen und wünschen Erfolg.

Wir schätzen die lokale und überregionale Information seit Jahrzehnten. Es muss das OT auch noch in 40 Jahren geben, wenn das jährige gefeiert wird.

Herzlichen Dank, dass Sie sich dafür einsetzen. Dank aber auch dafür, dass Sie auf die miese Arbeitssituation aufmerksam machen und auf die Solidarität der Bevölkerung setzen.

Viel Erfolg wünsche ich Ihnen. Guter Journalismus schafft lokal, regional, national und global Voraussetzungen für demokratisches Zusammenleben.

Ich finde eure Aktion toll und engagiert, auch wenn der Grund dafür ein sehr Trauriger ist. Das Thema Wertschätzung ist eines der zentralen Punkte unserer Zeit..

Schnäppchenjäger allerorten, alles nur noch ganz ganz günstig oder gar für lau…das zieht sich durch alle Bereiche durch.

Eine kompetente Berichterstattung mit gut geschriebenen Artikeln hat ihren Preis. Das geht nicht einfach so mal schnell nebenbei, erlernt vielleicht in einem Pseudo-Reporterkurs an einem Tag am Wochenende und unter dem Deckmantel..

SIE sind unser Reporter für die Heimat… wie es wohl schon anderweitig umgesetzt wird. Wir können gerne weiter ausbluten…auf Kosten unserer Werte, unserer Ideale, unserer Stützen, die eine Kultur zu dem gemacht hat, wo wir heute NOCH stehen…auch wenn die Dummheit und die geschürte Angst allerorten gezielt zunimmt.

Eine Heimatzeitung, gemacht von Menschen, die der Region verbunden sind und kompetenten Journalismus rüberbringen ist essentiell.

Heimat wird dort verstanden und gemacht wo sie gelebt und geliebt wird. Und wenn zudem noch Gewinn gemacht wird, dann ist es mehr als verständlich die Kollegen hier daran teilhaben zu lassen.

Ich denke ein jeder ist bereit die Arschbacken zusammen zu nehmen wenn es eng wird, die Luft dünn ist und man gemeinsam Lösungen finden darf…Hier geht es augenscheinlich wieder mal darum, auf dem Papier Kosten zu sparen um das eigene Weinglas besser füllen zu können.

Ich wünsche den Wertschätzern hellwache weitere erfolgreiche Einsätze und letztendlich einen guten Konsens. Es geht nur miteinander!

Das nenne ich sehr, sehr kreativ. Von dieser Kooperativen Aktion geht viel Sympathie und Freude aus. So viel Kreativität kann doch nur belohnt werden — Viel Erfolg!

Qualitätspresse, regional und überregional, ist so wichtig! Eva Maria Fischer Handicap International. Dafür ist eine gerechte Entlohnung eine der grundsätzlichen Voraussetzungen.

Das sollte auch für die Main-Post eine entsprechende Verpflichtung sein. Alles andere ist zu kurz gedacht. Man soll dem Ochsen der da drischt nicht das Maul verbinden!

Ich wünsche viel Erfolg für Eure Aktion!!! Durch Eure Zeitung wird auch unsere Arbeit wertgeschätzt und jeder kann sehen, was wir aus unserer Sammleraktion machen.

Alles Gute für Euch….. Es gibt nichts Schöneres als Morgens beim Kaffee die Zeitung zu lesen. Da kann ich nur aus Asterix zitieren: Möge der Trank mit euch sein!

Und als Kollegin von der Main-Post wünsche ich euch: Möge euch eure Kreativität zum Erfolg führen! Als jahrzehntelanger Abonnent und Intensivleser wünsche ich mir das auch für die Zukunft!

Sehr gut gemachte Kampagne die ja gar nicht schief gehen kann!! Ich wünsche Euch viel, viel Erfolg und das immer nötige Quäntchen Glück!

Lobby und Sprachrohr der Heimat wie nur noch wenige Medien. Ihr zeigt in der Berichterstattung täglich Respekt vor Menschen, ihr habt diesen auch verdient.

Liebe Kollegen, herzlichen Glückwunsch zu eurer engagierten, mutigen und durchaus auch bunten Aktion. Klasse, dass ihr so viele Gewerkschaftsmitglieder und öffentliche Unterstützer habt.

Riesenaktion, die zeigt, wie kreativ wir sein können. Drücken euch die Daumen. Liebes Führungsteam, bekanntlich schrumpft das Arbeitspensum nur selten.

Vom deutschen Eigenschaftswort weise abgeleitet ist das faktitive Verb jmd. Das Verhältnis von Philosophie und Weisheit wird dort zum Thema, wo erstere aus der letzteren tatsächlich oder vermeintlich entspringt, sich von älteren oder zeitgleichen Weisheitstraditionen explizit abgrenzt oder aber sich andererseits mit der Weisheit selbst — möglicherweise nur in abgeschwächter Form als das Streben nach dieser als grundsätzlich unerreichbarem Ideal — als identisch erklärt.

In Platons Höhlengleichnis bezeichnet Weisheit eine Erkenntnis der realen Welt, die durch eine Abkehr von Täuschungen und Irrtümern der Alltagserkenntnis, der öffentlichen Meinung und hergebrachter Vorurteile erwerben.

Die Beschäftigung mit dem Phänomen Weisheit ist es, was die Philosophen auszeichnet. Die Weisheit zählt seit Platon zu den vier Kardinaltugenden.

Die Stoa entwickelte das Ideal des stoischen Weisen , dessen vollkommene Tugend ihn im Extremfall sogar noch unter der Folter glücklich sein lässt.

Weisheit andererseits ist die eigentliche Form der Zuwendung des Menschen zu Gott hin, in frommer Gotteserkenntnis und tugendhaftem Handeln.

Sie kann sogar personifiziert vorgestellt werden, als weibliche Figur, die Rat gibt Buch der Sprüche oder vor Gott tanzt.

In zahlreichen Religionen gilt Weisheit als göttlich. Umgangssprachlich wird Weisheit auch als Kurztitel des Buchs der Weisheit bzw. In der Bibel wird Weisheit als Geschenk Gottes dargestellt.

So bekam der weise Salomo seine sprichwörtliche Weisheit als Antwort auf ein Gebet 1. Andererseits wird Weisheit auch mit persönlichen Erfahrungen in Zusammenhang gebracht: Wo die Wortführer der heutigen Welt?

Hat Gott nicht gerade das als Dummheit entlarvt, was diese Welt für Weisheit hält? Und darum hat Gott beschlossen, alle zu retten, die seiner scheinbar so törichten Botschaft glauben.

Die Juden wollen Wunder sehen, die Nichtjuden suchen Weisheit, aber wir, wir predigen, dass der Gekreuzigte der von Gott versprochene Retter ist. Denn was an Gott töricht erscheint, ist weiser als die Menschen, und was an Gott schwach erscheint, ist stärker als die Menschen.

Habgier, Furcht, Trauer, Neid und anderes, was ins Unglück führt — wie die Unglücklichen selbst gestehen — engen ihn ein.

Es geht zuletzt auch im Yoga darum, den Dualismus aufzulösen, zunächst die Gedanken zu stoppen, im Moment zu sein, wobei die Yogastellungen Asana jahrtausendealte Unterstützungen sind, die auch heutzutage sehr viele Buddhisten ergänzend praktizieren.

Im Konfuzianismus und in der chinesischen Philosophie ist sie, ähnlich wie die Menschlichkeit , die Ehrfurcht und die Umgangsformen , eine der Kardinaltugenden.

Die Weisheit begegnet in Märchen und Mythos vor allem als Archetypus der weisen alten Frau und des weisen alten Mannes.

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Wie ich das gemacht habe werde ich euch in den nächsten Tagen vielleicht erzählen wenn ich gut drauf bin. Nur eins steht fest: Ich möchte mich hier bestimmt nicht selbst loben, aber eins steht fest: Besonders über die vielen Einheimischen die auch an dieser Kapelle so viel Freude haben.

Zwischendurch wollte ich mal wieder ein klein wenig Rückschau machen. Da bin ich wieder sehr dankbar, dass ich so viel Glück gehabt habe. Dass das alles gut ging.

I woa gor ned wo i ofanga soi! Dea beim Hahnei Knecht wor. Dea hod doadmois scho mehrare Nebnjobs khobt.

Wei ois Knecht wara dahungad. Wos beim Greifeisn vadient hom, do muast amoi den jungan Bauli frong. Da oid Baul und da Middla.

De woan beim Greifeisn und hom se via den Lohn doad gabad. Gschriem hod a sie Hofmann Horst. Da Kaibe Luk hod gsogt a Flichtling!

Do wod hoizmannstettan gwohnt hom. Dia hob i guad kennd. Beim Berga homs oi Zwoa a nebn bei garbad. Wia hod denn dea grod ausgschaut? Wia de Anni sei erste Frau gstorm is wora dann mit da Maria beinand.

I glaab es gibt vi neis. Mim Gouverneur vo Kalifornien, dem kafta jetz a Ledahosn, da Englbert zoid a dazua. Is des vielleicht da Terminator?

Und dea kimmd auf Oaring? Den mechda unbeding kenna leana! Hier möchte ich mich noch bei meinem Freund bedanken, denn dieser Artikel hat am Wochenende unsere Internetzugriffe bei den Bayern Chalets normal 1.

Noch schöner, 2 Landwirte, einer aus Niederbayern und einer vom Bodensee möchten Ainring erleben und kennenlernen. Was mich sehr gewundert hat, sie haben ein Chalet gebucht und mehrere Doppelzimmer im Rupertihof.

Mit der Bauernzeitung hab ich jetzt einen guten Deal. Sie schreiben auch einen Artikel mit einer Darstellung der Gegenseite.

Ich werde natürlich auch dort inserieren. So wird Ainring noch bekannter! Aufgrund der vielen Mails habe ich mich dazu entschieden auch in privater Angelegenheit zu antworten, denn ganz klar, wenn ich über die anderen Leute rede, muss ich es mir selbstverständlich auch gefallen lassen, wenn sie mir Fragen in familiärster Angelegenheit stellen.

Öfters wurde ich schon gefragt warum meine Tochter Martina den Ulrichshögl nicht mehr führt. Hier habe ich noch nie Auskunft gegeben, aber mittlerweile sind es ja schon 3 Jahre her, dass die Martina ausgeschieden ist.

Das Gasthaus Ulrichshögl und ein bisschen mehr, war für meine Tochter Martina geplant. Wir hatten schon Situationen wo wir den Ulrichshögl sehr gut verkaufen hätten können.

Sie hat sich dazu entschieden wo anders zu arbeiten und ist aus dem elterlichen Betrieb ausgeschieden. Warum und Weshalb steht nicht zur Debatte.

Wenn Ihr es wirklich wissen wollt, dann müsst ihr die Martina selbst fragen. Geburtstag habe ich nochmal den Versuch gestartet und sie gefragt, ob sie nicht den Betrieb eigenständig führen möchte.

Nach ein paar Tagen gab Sie mir zu verstehen, dass sie das nicht möchte. Sicherlich bin ich nicht der einzige Vater auf der Welt wo die Kinder wo anders arbeiten und nicht unbedingt das tun möchten was der Vater gern hätte.

Mittlerweile haben wir am Ulrichshögl ein tolles Team, sehr gute Köche und ich glaube freundliche und gute Bedienungen und wenn ich mich nicht täusche, weit und breit die schönste Aussicht.

Meine Frau und ich essen fast jeden Tag zu Mittag am Högl und uns schmeckt es sehr gut. Wir freuen uns auf super Mitarbeiter, die im Winter immer gerne nach Obertauern gehen, so ist das in der Gastronomie.

Übrigens möchte ich euch noch bekannt geben, dass wir am Sonntag den Ab Donnerstag den Ich möchte auch noch anfügen, wie ich schon oft geschrieben habe, in unserer Familie wiederholt sich fast alles: Genau vor 45 Jahren war mein Vater überzeugt, dass er für jeden seiner 3 Söhne eine Existenz geschaffen hat.

Hans Berger war stolz sagen zu können: Mein Bruder Helmut, der 20 Jahre älter ist hat, ich glaub oder , von meinem Vater das Gasthaus Neuwirt übergeben bekommen.

Damals schlachtet mein Vater die Woche über 30 Schweine. Mit Metzgereiverkauf, Lieferungen nach Traunreut und so weiter. Damals gab es noch die blauen Kurautobusse und in Ainring hatte der Neuwirt Mittagessen und abends das Gleiche.

Leider kam alles anders wie mein Vater gedacht hat. Man hörte die Metzgerei auf und mein Bruder ging dann als Koch nach Bad Reichenhall und wurde in einer Kurklinik mit seiner neuen Frau sehr glücklich.

Er hatte ein ruhiges Leben. Sie fuhren im Jahr so oft in Urlaub wie sie wollten, er war froh wie er den Laden los gehabt hat. Für meinen Vater war das sehr schwer.

Da gab es Szenen die kann man sich nicht vorstellen, damals war es nicht selbstverständlich einen Ruhetag einzuführen. Mein Bruder Helmut war der Erste und mein Vater drehte durch.

Mitten im August fuhr er 3 Wochen nach England zu seiner neuen Freundin. Für meinen Vater eine Katastrophe. Heute ist das alles ganz normal.

Jeder hat sein Recht auf Freizeit und ein Ruhetag in der Gastronomie, wo man buchhalten und einkaufen kann und wahrscheinlich die vergessenen Arbeiten der letzten 6 Tage nachholen muss ist ganz normal.

Ja, das ist oftmals der Ruhetag in der Gastronomie. Auch wenn es noch so leid tut. Leider musste ich vor einigen Tagen erfahren, dass mein Bruder im Altersheim ist.

Ich hatte mit meinem Bruder immer einen sehr guten Kontakt. Er kam alle 14 Tage, 3 Wochen zu uns. War voller Freude über mein Unternehmen.

Seine Frau ist schon länger krank und kam dann nach Piding ins Altersheim. Das belastete Ihn sehr. Kurz vor Weihnachten sagte ich zu meiner Frau: Da ich wusste, dass er jeden Tag im Schwabenbräu zu Mittag isst oder beim Frühschoppen ist, habe ich mir gedacht rufst du halt da an.

Ein Ainringer kam dann zu mir und sagte: Jetzt ist er in Piding im Altenheim, zusammen mit seiner Frau. Vor einigen Tagen habe ich ihn besucht, es geht ihm gut und ich war zum ersten Mal in meinem Leben in einem Altenheim.

So nette Leute, tolle Mitarbeiter und der Helmut hat den ganzen Laden unterhalten. Ich war wirklich froh und fuhr sehr zufrieden nach Hause.

Da merkt man halt, dass es schon ganz schön schnell gehen kann, dass man Hilfe braucht. Mein Vater hat für meinen Bruder Hansi auch eine Existenz geschaffen.

Campingplatz, Taxi und Schulbus und selbstverständlich Tagesausflugsfahrten in unsere schöne Heimat. Auch die Schulkinder warten heute noch auf den Schulbus.

Ich schreib euch nochmal ein paar nette Geschichten die wirklich lustig sind. Mein Bruder Hansi ist nicht leicht aufgestanden, er war eher ein Nachtmensch.

Damit wir heute gleich klaren Tisch machen werde ich auch die Frage beantworten: Wo ist mein Sohn Thomas geblieben? Thomas wollte auch nicht mehr zuhause arbeiten und wie schon gesagt, in der Gastronomie und auch bei den Bauern ist das so, dass nicht alle Zuhause arbeiten wollen oder können.

Er ist in Tirol auf Wintersaison. Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen, denn ihr könnt euch vorstellen, dass ich mit diesen Situationen nicht ganz glücklich bin.

Aber es ist so und man muss es selbstverständlich akzeptieren. Ich habe es mir lange überlegt ob ich es schreiben soll, aber vielleicht ist es doch ein kleiner Hinweis für meinen Neffen, der schon, ich glaube über 40 Jahre mit seinem Vater keinen Kontakt hat.

Heute habe ich keine Zeit und ich glaube es passt nicht ganz zu den letzten Zeilen. Viele machen sich Sorgen ob es mir gut geht, weil ich so lange nichts mehr von mir hören habe lassen.

Liebe Gäste, es geht mir gut! Aber es ist alles nicht ganz so einfach. Das garantier ich euch mit meinem Namen!

Vielen Dank für die vielen Komplimente für die Kapelle, auch von den Einheimischen. Ich freue mich wirklich wieviel Einheimische täglich zur Kapelle marschieren und sich mit so netten Worten bei mir bedanken.

Erst gestern traf ich gegen 17 Uhr eine Ainringerin. Sie erzählte mir, dass Ihre Freundin gerade operiert würde und sie habe heute schon 2 Kerzen angezündet.

Ich wünschte ihr alles Gute und sie bedankte sich vielmals für diesen ruhigen und besinnlichen Ort. Wir bauen gerade das Haus neben der Kapelle und die ersten Fotos sind da!

Alles was ich da schreibe sind ganz einfach Tatsachen. Für die die sich nicht so gut auskennen, möchte ich folgendes vielleicht noch erklären.

Wo jetzt die Kapelle und die 5 Häuser stehen war früher Campingplatz. Auch bei Gericht hat man über ein Luftbild festgestellt das früher hier Campingwägen standen.

Die Camper haben ihm also nicht so leidgetan wie die Chaletgäste. Oder gibt es einen anderen Grund wenn ein Baum drauf fällt.

Ich wäre dann lieber in einem Chalet als in einem Vorzelt. Da dürfte auch dieses Problem geklärt sein.

Die Haftungsfrage ist Gesetzlich geregelt. Leider hatte Franz W. Hier lachte nicht nur die Richterin, sondern auch die vielen Zuhörer.

Das Interessante ist ja, dass wir im Juni eine Bebauungsplanänderung beantragt hatten. Die Chalets zum Teil 17 Meter weiter von W.

Ihr glaubt es nicht, aber hier ist schon wieder die nächste Klage da. Ich habe Sie noch nicht durchgelesen, aber es geht um die Baumfallgrenze.

Wahrscheinlich sind sie ihm zu weit weg. Ein Beamter nannte das Irrelevant, einmal so, einmal so, nur eins ist wichtig dem Berger schaden.

Die Anmahnung von Herrn W. Zum Abstand gibt es ja gesetzliche Regelungen und die wurden alle vom Landratsamt und der Gemeinde eingehalten. Ich gehe davon aus, dass wir auch darum den Prozess vom Ich werde mir erlauben das Urteil auch online zu stellen.

Es gibt Statiker und hier hat ein Herr Dr. Das ist von 2 Statikern abgesegnet, kontrolliert und überprüft. Jeder sagte, ein Wahnsinn sowas haben wir noch nie erlebt.

Behörden haben einfach Angst. Verständlicherweise vor Franz W. Ich hoffe nur, dass Franz W. Da ich ihn seit Kindauf kenne kann ich sagen, dass er chronisch geizig ist und hoffe somit, dass es ihm irgendwann zu dumm oder zu teuer wird.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Oder habt ihr eine andere Meinung? Die sind doch immer Gescheiter als die Leute vor Ort, die die Arbeit machen.

Die Richterin hat es nicht unversucht gelassen mich weich zu kochen und Franz W. Hier durften sogar Zelte stehen. Nie hat er sich aufgeregt und sich um die Camper Sorgen gemacht.

Selbst hat er sogar eine Reichenhallerin auf seinem Grundstück ein kleines Chalet bauen lassen. Das fällt mir gerade ein. Mich hat er immer als Schwarzbauer angezeigt und eine Camperin, die ich mit Ihrer Hütte vom Platz wies, hat er dann direkt am Waldrand ein kleines Chalet aufbauen lassen.

Es gab viel hin und her hat immer wieder behauptet es wäre nur eine Gartenhütte, bis ihm das Landratsamt doch auf die Schliche kam, dass er einen 2.

Ganz klar, alle wissen das. Der Franzl hat den Bogen überspannt und jetzt hat er gar nichts und das stinkt ihm. Flieg nicht zu hoch mein lieber Freund.

Bitte lest die ganze Hochwassergeschichte! Irgendwann muss doch jeder langsam merken was bei uns los ist.

Man spricht von einem Eilantrag. Mich wundert überhaupt, dass wegen diesem Blödsinn ein Eilantrag genehmigt wurde.

Das Gericht hat ganz klar erkannt, dass es hier nicht um die Sache geht sondern Franz W. Zufällig war der Mitarbeiter ein Freund von Franz W.

Der als Feuerwehrhäuptling jahrelang versuchte mir den Rupertihof zuzusperren. Es dauerte lange bis die Behörden erkannt haben wo die Reise hingeht, aber irgendwann macht jeder einen Fehler.

Irgendwann merken es einfach alle um was es geht. Es wird langsam Zeit, dass die Politik hier ein Gesetz schafft wo die Gerichte mit 2 Streithansln nicht mehr unnötig belastet werden.

Ich empfehle allen Leserinnen und Lesern sich einmal Gedanken zu machen was mir in den letzten 20 Jahren alles angetan wurde.

Ein naher Verwandter von Franz W. Auch seine Verwandtschaft war beteiligt. Ich kann alle mit Namen nennen.

Es wurde nämlich angezeigt und zugegeben. Einer ist Elektromeister und einer bei der Bahnpolizei. Es steht ja noch in der Zeitung, dass ein Normenkontrollverfahren in der Gemeinde Ainring läuft, auch hier sehen wir alle der Sache gelassen entgegen.

Wahre Geschichten wie sich 2 Bauern aus Ainring über den Berger unterhalten. So wie ich es gestern erlebt habe werde ich euch jetzt wahre Geschichten zu interessanten Themen in Kurzform übermitteln.

Du sog amoi Hans, do homs jetz east fazeid das da Kuadreg Lois fria owei bei da junga Bergarin gleid hod wenn er ned do woa.

Dea is ja stocknarrisch gwen. Nimma zum bremsn, ned amoi sei Schwoga hodn zruckhoidn kinna. Dea deaf dahoam a nimma an Kuastoi eine.

Wenn de junga wegfoan, dann mochta Stallvisite. Songs hoid, obs stimmt woas i a need. Aba merk da oans a bissl wos is scho dro wenns redn de Leid.

Ainringer Wirtshausgeschichten haben neuen Zündstoff. Ich sag euch nur eins: Bin heute beim Kochen weil bei uns mehrere Familien zum, Essen sind.

Unter anderem ein paar Bauern aus dem Landkreis die extra heute kamen um sich die Kapelle und den Schandfleck anzuschauen.

Es ist jetzt 11 Uhr und kurz vorm Kochen nehm ich schnell noch Stellung zu den gravierendsten Punkten. Mein Freund Franz W.

Damit es alle wissen es gibt in Ainring Leute die mich einfach vernichten wollen. Es hat bei uns 6-mal gebrannt und es wurde nie ein Täter gefunden.

Jedoch kam immer aus derselben Gerüchteküche der Hinweis, dass der Berger das selbst war. Früher hatte man noch Unterstützung vom Feuerwehroberhäuptling Spitzname Schiakler.

Nur die Freundschaft hat sich aufgekündigt. Zum Artikel von der Bauernzeitung steht gleich nach ca. Noch zu Landrat Seidls Zeiten hat man mir es untersagt dieses Waldgrundstück anzurühren.

Ich habe viele Fotos und viele Zeugen, das hier nichts gerodet wurde. Um die Sache auf den Punkt zu bringen möchte ich euch hier die reine Wahrheit einschenken.

Die Verhandlung in München zwecks der Baumfallgrenze gewinnen wir. Denn Angeklagter ist das Landratsamt. Sie hätten nicht richtig gearbeitet und zu wenig geprüft.

Auch Herr Ehrichs vom Landratsamt war sehr erstaunt. Der Anwalt vom Landratsamt wurde meiner Meinung nach auch nervös. Die Richterin hat klar zu verstehen gegeben, dass Herr W.

Der erzählte so einen Blödsinn, dass sogar die Beisitzer zum Lachen anfingen. Am Vollernter könnte ein Hydraulikschlauch platzen und dann ein Baum auf die Chalets fallen.

Auch weil ich ein paar Bäume umgeschnitten habe ist das Wurzelwerk der Nachbarbäume betroffen. Die Sache mit dem Hydraulikschlauch war glaub ich Aussage genug, welchen Spezialisten das Forstamt hier schickte.

Er war schon monatelang mit Franz W. Wenn ich sterbe und meine Nachfolger würden das nicht einhalten was ich heute alles Herrn W. Nebenbei telefonierte ich immer wieder mit Notaren, die prüfen sollten ob man meine Versprechen ins Grundbuch aufnehmen könnte.

Da waren sich 2 Notare nicht sicher. Und sie will, das grundbuchlich abgesichert haben. Ich war stocknarrisch und auch die Herren von der Gemeinde und vom Landratsamt verstanden die Welt nicht mehr.

Schon beim Heimfahren hatte ich alles geregelt. Ich glaube der merkt seit langem was los ist. Aber für ihn ist es ein ganz gutes Geschäft, wenn die Gegenseite bezahlt.

Jetzt ging man halt zu einem einheimischen Anwalt. Der Anwalt von Franz W. Ich hätte alles übernommen. Sogar garantiert, dass wenn ein Baum umfällt Herr W.

Mehrkosten für den Vollernter hätte ich auch übernehmen müssen und so weiter. Jeder sagte zu mir warum: Ich antwortete immer weil ich Frieden wolle und ich es nicht mehr aushalte.

Verstärkter Dachstuhl und alles ist gut! Damit von den Zahnstochern vom Nachbarn kein Schaden ausgehen kann. Alles akzeptiert, alles eingehalten.

Da dachte ich mir, ich werde jetzt sämtliche Punkte trotzdem erfüllen und ich hoffe, dass das Gericht es auch anerkennt, das ich alles tue um für Gericht, Gemeinde und Landratsamt diesen lästigen Menschen vom Gericht fern zu halten.

Ich glaube es war ein Dienstag, um 11 Uhr gibt es das Urteil. Die beiden Anwälte haben alle Wünsche von Herrn W. Die Sache ist Grundbuchsfähig und kann eingetragen werden.

Ich schnaufte am Montag um 10 Uhr auf. Sagte noch zu Herrn Hötzendorfer rufen Sie mich an wenn W. Ich hatte viele Kosten für Notare, Rechtsanwälte, Auskünfte usw.

Er wartet aufs Urteil. Wegen 5 Häuser bin ich noch lange nicht pleite. Und auch wenn ich sie mit der Schubkarre selbst wegfahren müsste.

Ich rief in München an und man sagte: Sämtliche Zusagen die wir machten brauchen wir nicht. Und den Blödsinn den das Bauernblatt hier schreibt werde ich nach dem Kochen noch dementieren.

Es wird interessant in Ainring. Weil sie Angst haben, dass ich doch noch heiliggesprochen werde. Jetzt ist es Da stehen beim Schweizer Haus 2 Bauern die bei uns zum Essen waren.

Kippte ganz vorsichtig das Fenster und hörte den beiden noch zu. Wor dea ned Filmvorhührer! Der Filmvorführer wor a Russ und Knecht! I sog hoid a so, dia sand eam olle grod neidig.

Und bled miassns scho sei sons dadns des doch gspanna ob dia Campingwong scheena worn wia de Chalets. Du muast amoi dem seine Wirtshausgschichtn lesn.

I kenn oan der hod imma üban Berga gschimpft. Seid der dia Gschichtn schreibt is a Rua. Der hod zwanzg Joar ois verheirata beim Berger die Bedinung kopt.

Ich machte dann das Fenster zu und schaute das ich weiter kam. Weitere Informationen werden in den nächsten Tagen folgen.

Gott sei Dank ist dieser Weihnachts- und Silvesterstress vorbei und wir können uns alle ein klein wenig beruhigen. Bis Mitte Januar hatten wir volle Saison.

Seit einer Woche können wir ein bisschen durchschnaufen. Am Wochenende hatte ich ein tolles Erlebnis und das ist wirklich eine Wirtshausgeschichte.

Normal gibt es keine Karten und keine Zimmer. Ich habe mich sogar so gefreut, dass ich ganz vergessen habe die Bauarbeiter einzuteilen.

Das gibt es bei mir normal nicht. Am Freitag gegen Mittag fuhren wir los und kurz vor der Abreise sagte Hansi: Da ich mich mit dem Handy und dem ganzen wirr war nicht auskenne hab ich mir gedacht das wird der Hansi schon machen, dass er einen Künstler, den ich nicht kenne, herbringt.

Bei der Fahrt zum Stanglwirt sagte ich zu meiner Frau: Gegen 15 Uhr musste ich meinen Stuhl räumen. Die Aufbauarbeiten liefen in vollem Gange.

Ihr könnt euch nicht vorstellen was da abgeht. Das hat mich an meine Tourneezeiten erinnert. Ich ging dann alleine in die Sauna und da kam ein Herr rein und sagte Servus.

Hörte sich an wie früher der Hias vom Musikantenstadl. Da mussten wir beide raus und dann ging es weiter. Dann trat Marc Pircher auf, die Revolverhelden und stellt euch vor der Gabalier hat 6 Lieder gesungen und war gar nicht engagiert!

Er tritt als Freund der Familie auf. Weil er die Hausers so gern mag. So hat er es mir erzählt. Ich sagte zu meiner Frau da wird der Hansi schaun!

Wir redeten über Gott und die Welt und er war verwundert, dass ich seinen Manager schon über 30 Jahre kenne. Beim Gespräch kamen wir auf die Bayern Chalets und er meinte, das wär doch mal was zum Erholen.

Kann man da wirklich in Ruhe einen Urlaub verbringen? Er fragte wer ist der Hahnei Huabe? Ich meinte er ist ein Künstler, ein Lebenskünstler, aber ein Künstler.

Kenn ich nicht… Ich musste so lachen und muss es jetzt noch. Ich kann euch nur sagen: Der Mensch hat keine ruhige Minute und ein Foto vom Schwarzenegger zu bekommen oder ein paar Worte zu reden: Viele schauten mich an, klopften mir auf die Schulter und fragten wo hast du die Hose her?

Ich hatte meine neue Lederhose vom Aigner Engelbert aus Berchtesgaden an, die ich mir zur Kapelleneinweihung machen hab lassen.

Ich sag euch, mindestens 30 Mal wurde ich angeredet wo die Hose her ist. Wir gingen dann um 0: Ich stellte meine Frau vor und wir hatten ein nettes Gespräch.

Sog uns die Adress. Und dann sagte der Sepp, des wor a Freind vom Hias und so rückte er den Stuhl auf die Seite und wollte alles wissen über meinen verstorbenen Freund Hias.

Bei solchen Sachen muss man immer sehr vorsichtig sein. Nur antworten und nix fragen. Karl Moik sagte immer hoid de Babbn, los die anderen redn.

Der meinte da müssen wir mal hin! Nein ich sagte nach Ainring müsst ihr kommen, in die Bayern Chalets und legte ganz vorsichtig eine kleine Visitenkarte hin.

Schwarzenegger meinte wir kommen immer mit Leuten. Wieviel Chalets hast du? Schwarzenegger sagte dann zum Sepp. Am Donnerstag und Freitag, den Juni wollen wir jeweils ab Es war das Fest — vor dem Fest — vor dem Fest: Dementsprechend dünn erschien der samstägliche Bürgerball, aber auch der Festumzug am Sonntag, wo bekannte Musikkapellen schmerzlich vermisst wurden ….

Nichts desto trotz — wir Schlossdörfler standen zu unserer Schützenpflicht, galt es doch auch unserem Königshaus auf der Zielgeraden die Gefolgschaft zu sichern.

Ein kleiner Sommerregen konnte die allgemein gute Stimmung nicht sonderlich trüben. Der Umtausch diverser Textilien fiel erst am folgenden Montagmorgen auf ….

Juli in die Gartenbaumschule Wegmann — Einladungen folgen demnächst! Folgen wird auch die Bildergalerie — … in ein paar Tagen!

Traditionell gilt das Kaffeetrinken der amtierenden und aller ehemaligen Regenten des Bürgerschützenvereins Horneburg als Auftakt zu den Veranstaltungen rund um das Schützenfest im Schlossdorf.

Diesmal konnte das jährige Jubiläum begangen werden: Fischer und Hannelore I. Diekmann , Regent von sitzend 2. Dieter Brune und Hans Kuchinke hinten v.

Mit Foto- und Filmaufnahmen, präsentiert als Video und unterlegt durch eine Majestätenchronik konnten die Anwesenden nochmals sich selbst in Amt und Würden erleben und einen Teil ihrer Thronzeit Revue passieren lassen.

Schützenverein und Nachbarschaften planen Dorfschmuck. Am Donnerstag, den August gefeiert wird. Damit dann auch alles klappt, findet noch vor den Sommerferien zur Einstimmung der Generalausmarsch statt: Juli in die Gartenbaumschule Wegmann!

Kompanie feiert bei kulinarischen Genüssen. Kompanie immer noch ein Geheimtip. Wir über uns Majestäten Vereinsführung 1. Klausurtagung Am ersten Novemberwochenende stellten die Vereinsspitze sowie die Kompanieführungen in der jährlichen Klausurtagung einmal mehr die Weichen für das kommende Jahr.

Mit einer umfangreichen Tagesordnung gingen unser Bataillonsvorstand und die Vertreter beider Kompanien in die Bütt für das Jahr Zum einen galt es nach einem ereignisreichen Kaiserball-Jahr Bilanz zu ziehen, andererseits wurde für eine Vielzahl neuer Aufgaben und Termine planerisch beleuchtet.

Nach einigen Umstrukturierungen im Vorstand Anfang diesen Jahres wurde offen besprochen, was einerseits in alles erfolgreich auf die Beine gestellt wurde sowie andererseits was noch verbesserungswürdig ist.

Neben anstehenden Veranstaltungen wie Schützenfestbesuche unserer befreundeten Schützenvereinsnachbarn und vieles mehr findet als Höhepunkt für am Samstag, den August wieder unser Kinderschützenfest mit Tageskönig statt.

Die begehrten Titel des derzeit "noch" amtierenden Kinderschützenkönigspaares Lars I. Tauscher mit Sophie II. Goff werden dann neu ausgeschossen.

A mtierende Majestäten und Insignienträger des Kinderschützenfestes Des Weiteren wird es in auch wieder die weit über die Dorfgrenzen hinaus bakannte Schlossweihnacht geben.

Einen ersten Überblick gibt unsere Terminrubrik, welche stetig aktualisiert wird. Auf in ein tolles Jahr und Gut Schuss, euer Bataillon Gastgeber ist in diesem Jahr die Schützengilde Rapen.

Weitere Infos hierzu findet ihr in unserer Rubrik Termine Das Kaiserhaus erklärte sich im Anschluss der Siegerehrung bereit, eine neue Trophäe zu stiften.

Gewinner und Offizielle nach der Siegerehrung v. Pathe , Kaiserin Marie-Luise I. Vorsitzender Dennis Goff, Btl. Freuen konnten sich auch die drei besten Einzelschützen: Platz 3 belegte Robert Kuchinke 2.

Neue Besen kehren gut. Gildenketten-Team nimmt Kurs auf Heimsieg Dennoch war es ein beachtlicher Erfolg, vor allem unserer jungen Schützenbrüder, der letztendlich den 2.

Platz in der Mannschaftswertung der Dattelner Vereine brachte. Platz gab es für Robert Kuchinke in der Einzelwertung! Mit dem diesjährigen Gesamtergebnis von 1.

Unserm Team an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zur hervorragenden Leistung! Oktober findet der 2. Veranstaltungstipps in der Nachbarschaft.

Schützenfestnachfeier der Schützengilde Rapen von e. Weitere Infos findet ihr unter der Rubrik "Termine".

Kaiserball in der Gärtnerei Fischer Endlich war es so weit: Opala und seiner Königin Claudia I. Zur Abrundung des offiziellen Teils der Veranstaltung wurden vom Kaiser persönlich für besondere Dienste am Verein folgende Schützen befördert: Das Kaiserwetter stets im Gepäck: Beste Stimmung auch nach einem Jahr v.

Regierungsjahr unseres Kaiserhauses waren. Sämtliche auswärtigen Besuche wurden bei strahlendem Sonnenschein absolviert, und diese positive Grundstimmung war ein zusätzlicher Garant für unvergessliche Besuche unserer befreundeten Gilden: So stand am Pfingstsonntag, dem Und da die Ahsener wie immer ihren Dorfschmuck liebten und auch präsentieren wollten, zog der Tross erneut durch jeden Winkel des Lippedorfes, bis endlich nach der Königsparade das Zelt in Sicht war.

So gestärkt konnte auch der sonntägliche Festabend in gewohnter Manier durchgehalten werden. Die Führungsetage beim "Aloa he" vorweg: Weber , der seine Ehefrau Marita I.

Nicht einmal 14 Tage später, vom 6. Schon der erste Festtag, ein Freitag, wurde zumindest von unserer Delegation gebührend eingeläutet und mit den anwesenden Gästen der Nachbargilden zünftig begangen.

Es geht auch ohne "Horneburger Ecke": Ehre, wem Ehre gebührt: Die luftgekühlte Kutsche kam besonders auf dem Weg nach und durch Hagem gut Dann machten sich alle Mann auf Richtung Festgeschehen, um zunächst nach anstrengendem motorisierten Marsch eine Biwakpause einzulegen: Da waren wir auf ca.

Am Sonntagmorgen stand zunächst unsere traditionelle Flurprozession auf dem Programm, welche dankenswerter Weise nicht nur von Schützenbrüdern besucht, sondern auch liturgisch mitgetragen wurde; das sei einmal besonders erwähnt!

Nach vielen Getränkerunden und erbittertem Ringen standen am Nachmittag dann die neuen Regenten fest. Nicht nur die Tanzfläche, sondern auch der Platz an und neben der Theke war rappelvoll,.

So war es recht angenehm, dass zum Antreten erst am vorgeschrittenen Sonntagnachmittag befohlen wurde — unter Flankendeckung einiger Kameraden unserer Freiwilligen Feuerwehr die Bürokratie hatte einmal mehr zugeschlagen ging es dann traditionell auf Schusters Rappen zum Festumzug nach Rapen.

Bestes Uniformwetter bescherte unserem Kaiserhaus, aber auch den Zuschauern ein schmuckes und ansehnliches Bataillon.

Letzte Order zur Orientierung, obwohl gar nicht notwendig: Zur besten Dämmerschoppenzeit erfolgte nach der Parade der Einmarsch ins Festzelt, wo dann ein weiteres Mal bis in den nächsten Tag hinein gefeiert wurde.

Unser Kaiserhaus auf der Paradetribüne, zusammen mit den Adjutanten 2. Die Mitternachtsshow fand - natürlich - in der "Ecke" statt Am finalen Montag schien das Wetterglück der letzten Wochen ausgerechnet zur Unzeit die Rapener Schützen zu verlassen: Reichlich zu trinken, aber noch mehr Wespen und dazu fieser Wind: Marien der Welt verkünden konnten: An dieser Stelle sagen wir allen unseren Gastgilden herzlichen Dank für die tollen Veranstaltungen dieser Festsaison und für die Gastfreundschaft in Euren Schützenreihen!

Die Bildergalerien BSV Fotoalbum neu sind überarbeitet und aktualisiert worden - auch diesmal ein dickes "Dankeschön" an Ulrike, Florian und Tom, aber auch den einen oder anderen "Smarty": Danke - Jans und Max.

Juli genau in die entscheidende Vorfinalrunde fallen sollte. Wir als Bürgerschützenverein Horneburg waren der Ausrichter und somit für die Organisation zuständig, wobei uns die Henrichenburger tatkräftig unterstützen.

Unterstützt hierbei wurden alle Titelaspiranten von Jung und Alt bei kühlen Getränken und leckerem Grillgut. Der Wanderpokal der Mannschaftswertung ging auch dieses Jahr an uns,.

Es ist zu hoffen, dass dieses Ereignis lange auf sich warten lässt. Die Bilder zu beiden Ereignissen findet auf dieser Seite. Mit je einem Sieg beim Sternturnier in Weilheim sowie der Doch es gab auch einen der dem Wettkampf deutlich gelassener entgegen sah und kaum Vorbereitung benötigte, der Unparteiische Matthias Meudt.

Er hatte wie immer in Weilheim als Schiedsrichter fungiert. Am Ende konnte sich Maria mit Ringen durchsetzen und die beiden Mädels auf die Plätze zwei und drei verweisen.

Ebenfalls ein Platz auf dem Podest konnten sich unsere beiden Compound Damen sichern, die jeweils den 2.

Platz in ihrer Startklasse holten. Nicht ganz so gut lief es für unsere Recurve Herren, die von einer starken Konkurrenz aus Stuttgart überrascht wurden.

Sascha Meudt fand dabei sofort zu seiner Form und startete mit 18 Ringen an der ersten Scheibe. Der weitere Wettkampf war für ihn von einem Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel geprägt, dessen Entscheidung erst mit dem letzten Schuss zu seinen Gunsten fiel.

Weniger gut verlief der Wettkampf für Patrick Genarelli. Er konnte den ganzen Tag über nicht an seine Trainingsleistung anknüpfen und war entsprechend unzufrieden mit seinem Ergebnis.

Im nur fünften Feldbogenwettkampf erreichte er Ringe und damit den 6. Platz in der Klasse Recurve Herren. Wenn er an diese Leistung in der nächsten Saison anknüpfen kann, dann liegt für ihn die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft Feldbogen in greifbarer Nähe.

Das glück ist mit den tüchtigen -

Glück und Glas , wie leicht bricht das! Jeder steigt nur bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit. Spvgg Mössingen beruhigt die eigene Lage durch einen 4: Was the happiness of the Bavarian beauty and the tawdry trumpeter just a big lie? Es ist genau anderes herum. So much for fortune favoring the brave.

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